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<pre>Hannover konnte nach der ersten Saisonhälfte ein überaus positives Zwischenfazit ziehen: 23 Punkte und acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone standen nach den ersten 17 Spieltagen zu Buche. Der BL-Aufsteiger hat das Soll übererfüllt und befindet sich auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt.  <p> Zwischenzeitlich hatte es sogar 1:1 gestanden. „Kompliment an meine Mannschaft, sie hat taktisch sehr diszipliniert gespielt“, nickte Frankfurt-Coach Adi Hütter.  <p>  Da es sich ohne Druck oftmals am besten spielt, trauen sich die Fuggerstädter gegen den Liga-Primus auch einiges zu — im Wissen, dass dafür alles nach Wunsch laufen muss. <p> Wandelten die Hamburger in den letzten Jahren stets wie ein Zombie durch die Liga, steht inzwischen fest, dass Labbadia nicht nur zum Kurzzeit-Retter taugt: Dank der bis dato eroberten 4 Siege sind die Rothosen nur noch einen weiteren Dreier vom Anschluss an die internationalen Startplätze entfernt. <p>  „Wenn wir noch drei Siege und ein Unentschieden einfahren, sind wir so gut wie sicher. Aber diese Punkte müssen wir erst mal holen.“  </pre>


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<pre>Folglich entsprach es so überhaupt nicht dem Spielverlauf, dass 04 noch zu Beginn der Schlussviertelstunde an einem vollen Dreier schnupperte: Angesichts des hochverdienten Ausgleichs der Stuttgarter Gäste sind für die Knappen aktuell offenbar noch nicht einmal mehr Dusel-Siege drin.  <p> Da kommt es natürlich alles andere als gelegen, dass bei den Augsburgern aktuell zumindest die Defensivkräfte als Torschützen glänzen – allen voran Konstantinos Stafylidis (vier Saisontore) sowie das gegen Köln erfolgreiche Duo Paul Verhaegh (ebenfalls vier) und Martin Hinteregger (drei).  <p>  Allerdings sind erhebliche Zweifel angebracht, ob sich die jüngst gezeigte Leistung tatsächlich volle neun Tage konservieren lässt; schließlich ist es auf die enorme Sprunghaftigkeit zurückzuführen, dass die Mannschaft von Markus Weinzierl überhaupt um die internationale Qualifikation zittern muss. <p> Hat Hannover 96 bereits seit Wochen den Klassenerhalt vor Augen, soll nun endlich auch der letzte noch erforderliche Schritt gelingen: Am Sonnabend bietet sich nun das Heimspiel gegen die Berliner Hertha zum Einfahren des noch benötigten allerletzten Pünktchens an. <p>  Mit einem schmeichelhaften 2:1 gegen die Berliner Hertha hatte Gladbach zuletzt die Minimal-Chance auf die Europa League gewahrt: Um sich nochmals an das oberste Drittel heranzutasten, werden den Fohlen in der Rest-Saison allerdings auch noch ein paar richtig dicke Dinger abverlangt.  </pre> 


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<pre> Auch Manager Holger Fach und Co-Trainer Frank Heinemann wurden freigestellt. Kurios: Fach und Heinemann sollten eigentlich bleiben, gingen aber aus Solidarität zu Meier gleich mit von Bord.  <p> Das zeigte sich auch in den Langzeitwetten der Wettanbieter, in denen die Bayern zwar weiterhin als Favorit geführt werden, aber der Abstand zur Konkurrenz war kleiner geworden.  <p>  Kovac, der als Perfektionist gilt, bleibt seiner Marschroute treu: „Wir versuchen, ans Maximum zu gehen und wollen jeden einzelnen Spieler besser machen“, so der 45-Jährige, der in seiner ersten vollen Saison als Frankfurt-Trainer die Eintracht auf Platz elf geführt hat. <p>  Mit dem bei der Premiere eingefahrenen Punktgewinn in Wolfsburg war dem Trainer immerhin schon einmal ein ziemlich vielversprechender Anfang geglückt; mit dem Unentschieden wurde der in der Fremde abgestaubte Punktestand umgehend um 100 Prozent in die Höhe geschraubt. <p>  Musste der FCA nach der 28. Runde noch mit dem Relegationsplatz vorliebnehmen, scheint diesbezüglich mittlerweile kaum noch Gefahr zu drohen; mit den Dreiern gegen Bremen, Stuttgart und Wolfsburg hat sich die Mannschaft ein solides Polster von fünf Punkten angefressen.  </pre>


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<pre> VfB-Keeper Ron-Robert Zieler musste daraufhin gleich mehrmals eingreifen, hielt seinen Kasten sauber und rettete seinem Team damit einen Punkt. Zwar sind die Westfalen froh über den Punktgewinn, doch wissen auch, dass deutlich mehr drinnen gewesen wäre.  <p> Die Heimstärke des Rekordmeisters bekamen im Vorjahr nicht zuletzt auch schon die Roten Bullen mit voller Wucht am eigenen Leib zu spüren. Im Zuge der deutlichen 0:3-Schlappe hatten die Sachsen im Endspiel um die Herbstmeisterschaft wie ein die Kontrolle verlierender Zauberlehrling angemutet.   <p> – 96-Manager Horst Heldt hätte nach 45 Minuten wohl eher nicht auf einen Erfolg seiner Jungs in Augsburg gewettet. <p>  Wüste Beschimpfungen und furchteinflößende Banner zählten dabei noch zu den sanfteren Methoden. Vorstand Axel Hellmann kritisierte diese Vorgehensweise, Trainer Armin Veh hingegen äußerte Verständnis für die martialischen Motivationsspritzen der Anhängerschaft:  <p> Daher dürfte insbesondere aus sportlicher Sicht der Ã„rger über das frühe internationale Ausscheiden in Grenzen halten. Das peinliche Aus gegen den slowenischen Pokalsieger war aber dennoch kein guter Start in die neue Spielzeit, dementsprechend verärgert präsentierte sich Christian Streich.  </pre>


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<pre> Bereits in der Vorsaison war die Mannschaft von Dieter Hecking von vielen Ausfällen geplagt und konnte so nie ihr volles Potential ausschöpfen.  <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 09:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Kapitän Neuer pflichtete ihm bei: „Wir standen hinten wirklich gut und haben gut umgeschaltet. Außerdem haben wir den Ball gut laufen lassen und hatten viele Spielanteile.“ <p>  Auch wenn mit Hannover eine krisengeschüttelte Mannschaft wartet, werden die Nullfünfer neuerlich alles geben müssen, um einen Sieg einfahren zu können. In fremden Stadien lief es zuletzt nicht allzu gut: zum Jahresende gab es in Berlin ein 0:2, zum Rückrundenauftakt zog Mainz in Ingolstadt mit 0:1 den Kürzeren.  <p> Als Ersatz wurde Andrej Jarmolenko von Dynamo Kiew geholt, allerdings hat sich in den bisherigen Spielen Christian Pulisic sehr gut präsentiert und ist erfolgreich für DembÃ©lÃ© in die Bresche gesprungen. Man darf also gespannt sein, wie Trainer Bosz weiter in der Offensive agieren wird.  </pre>


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